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26.11.2006 von Jens.
Ich hatte schon einmal so einen Aushang gesehen - und konnte kaum meinen Augen trauen.
Nun habe ich erneut einen Aushang gesehen:
da hat allen Ernstes Jemand seinen Laptop an der Uni vergessen.
Ja wie bitte schafft man das denn? Vor allem würde mich interessieren, wann man dann merkt, dass man zwar mit Laptop zur Uni gefahren ist, aber ohne zurück gekommen ist?
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25.11.2006 von Jens.
Kaum zu glauben, aber wahr:
durch die Wikipedia bin auf folgende Internetadresse gestoßen: http://www.kehrwertrechner.de
Als ich für eine meiner E-Technik-Klausuren lernte - und in E-Technik-Vorlesungen gibt es erfahrungsmäß viel zu rechnen
- hatte ich gerade ziemlich tief verschachtelte Brüche vor mir und dabei ein paar blöde Rechenfehler gemacht.
Jedenfalls stieß ich also auf diese Adresse; ich dachte mir “OK, ist halt für diejenigen, die nicht wissen, der Kehrwert von 3*a/4 eben 4/3*a ist.”, doch nun der Witz an der Seite: sie akzeptiert nur ganze Zahlen! Ja, nur ganze Zahlen, nicht einmal reelle Zahlen sind möglich!
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23.11.2006 von Jens.
Es ist ja doch komisch: da mache ich mich schonmal auf den Weg in die Stadt, um eine gewisse Menge neuer Schuhe zu aquirieren, da muss ich zunächst feststellen, dass das Schuhgeschäft, dessen Werbeprospekt vor nicht allzu langer Zeit der Zeitung beilag, zur Zeit wegen Umbau geschlossen hat, da rauschen auch schon zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Blaulicht und Sondersignal an mir vorbei. Keine zwei Minuten später stehe ich an einer Kreuzung und von hinten tastet sich ein RTW im Alarmeinsatz heran, dessen Fahrer offensichtlich wieder zu viel Zeit hat, da er mit der Stadt-/ Landumschaltung spielt. Wieder ein paar Minuten später kommt mir ein Polizei-Fahrzeug mit Sondersignal und Blaulicht entgegen.
Darüber hinaus habe ich auch sonst während meiner Fahrt durch die Innenstadt bestimmt eine handvoll Polizeifahrzeuge gesehen - mal einfach nur normal fahrend, oder mit Blaulicht oder Warnblinkanlage faktisch eine Fahrspur blockierend.
Warum all diese Aktivität konnte ich jedoch nicht eruieren ![]()
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22.11.2006 von Jens.
Problematisch ist ja - wie allgemein bekannt - die Entwicklung des Ölpreises - ein nicht unerheblicher Anteil unserer Energieversorgung hängt ja auch damit zusammen.
Im letzten Wintersemester habe ich eine Spezialvorlesung besucht, in der ein Projekt vorgestellt wurde, welches eine Umstrukturierung der Energieversorgung beinhaltet.
Neben gleichzeitiger Nutzung regenerativer Energiequellen, Abschaffung vieler Überland-Leitungen (und damit Reduzierung der Verlustleistung) wird ein Preissystem eingeführt, das für Alle gerecht ist, höhere Ausfallsicherheit bietet und den traditionellen Energieversorgern dennoch einen Platz im Markt lässt.
Wer sich für so etwas interessiert, dem sei diese Adresse ans Herz gelegt:
http://ls3-www.cs.uni-dortmund.de/Projects/Dezent/index.xml?lang=de
Der Name DEZENT leitet sich ab von “dezentral” und wird durch einen Elektrotechnik-Lehrstuhl unterstützt.
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17.11.2006 von Jens.
Bei meinem Eintrag über die ET-Anwesenheitsübung fiel mir dann auch mal wieder auf, wie sehr sich der Großteil der Lehrenden unterschiedlicher Fachbereiche doch … äh. … unterscheiden ![]()
Aus Erfahrung aus erster Hand kenne ich ja nur die Fachbereiche Informatik und Elektrotechnik. Aber selbst da lassen sich - zumindest an meiner Uni - beachtliche Differenzen feststellen:
Bei ET-Lehrenden hingegen konnte ich da doch ein paar Unterschiede feststellen:
Scheint fast so, als würden (viele) ETler noch ein bisschen wie in einer früheren “Epoche” lehren. Immerhin hat sich die Digitalisierung mittlerweile durchgesetzt: Folien / Skripte / Übungszettel gibt es an beiden Fachbereichen immer digital (als PDF) und Ergebnisse von Klausuren und Anwesenheitsübungen werden im Internet veröffentlicht. Mich würde mal interessieren, wie es da so an anderen Fachbereichen und Unis ausschaut.
Ich habe ja schon davon gehört, dass an der Uni Bochum die Anmeldung für Seminare der Pädagogik-Studenten grundsätzlich per an der Bürotür des Lehrstuhls ausgehangenem Blatt Papier geregelt wird und man dann, da etwa 30 Seminarplätze und etwa 150 Studenten, die daran teilnehmen wollen (bzw. müssen, weil sich sonst das Studium verlängert), gerne mal im Lehrstuhl-Flur campt, um am nächsten morgen rechtzeitig da zu sein.
Dazu kann ich sagen: auch, wenn der Dortmunder Studentenausweis keine schicke Chipkarte mit Lichtbild, sondern nur ein billiges Stück bedrucktes Kopierpapier ist, das man eigenhändig aus einem DIN A4-Blatt ausschneiden muss: zumindest der Informatik-Fachbereich nutzt für so etwas zentrale Anmelde- und Zuweisungsverfahren; angenehm übers Fachbereich-Netz (also von zu Hause aus per VPN-Tunnel) erreichbar, mit Berücksichtigung von Prioritäten usw.
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17.11.2006 von Jens.
Heute geht es wieder los: für die E-Technik-Vorlesung, die ich derzeit höre, muss ich an Anwesenheitsübungen teilnehemen. Vier Termine werden angeboten, und zwei dieser Übungen muss ich erfolgreich absolvieren. Als “erfolgreich absolviert” gilt eine solche Übung, wenn 5 von 15 Punkten erreicht wurden.
Erst, wenn ich die besagten zwei Übungen erfolgreich absolviert habe, bin ich zur Klausur zugelassen.
Zumindest bei den Ingenieurswissenschaften kommen diese Übungen immer mehr in Mode - sowie auch die Bindung der Klausurteilnahme-Erlaubnis an bestandene Praktikumsversuche. Das mit den Praktika kann ich ja noch nachvollziehen, aber gerade bei diesen Anwesenheitsübungen erschließt sich mir oftmals nicht die Sinnhaftigkeit: während diese Übungen in manchen Vorlesungen Übungszettel-Charakter haben und nur zu bestehen sind, wenn man fit im Stoff ist, kann man sie in anderen Vorlesungen mit gesundem Halbwissen und einem kurzen Durchblättern des Skripts / der Folien vor Beginn der Übung problemlos meistern…
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15.11.2006 von Jens.
Tja, da ist es nun also, mein eigenes Blog. Aber nicht nur das hat sich geändert, sondern auch die Tatsache, dass ich für meinen Webspace respektive .de-Domain Geld zahle, ist neu für mich ![]()
Bisher hatte ich immer eine werbefinanzierte, für mich also kostenlose .de-Domain bei Freecity. Dieser Dienst wurde allerdings eingestellt, sodass ich mich entscheiden musste, ob keine .de-Domain mehr (wobei ich dann meine derzeit existierende .de-Domain wohl hätte abgeben müssen) oder Bezahl-Dienst.
Nun, der Reiz einer .de-Domain ist immer noch vorhanden, viel mehr aber auch der Reiz, .php-Spielereien übers Internet verfügbar zu machen.
Schließlich wurde es dann also ein 1&1-Paket, was mir unter den verfügbaren “gut und günstig”-Angeboten den besten Eindruck machte. In Zukunft werde ich an dieser Stelle also wohl über Dinge schreiben, die ich für veröffentlichungswürdig halte ![]()
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